Ein Lächeln und einen Moment des Glücks, wer kann das nicht gebrauchen?

Ein Geschenk muss nicht immer nur für einen bestimmten Anlass sein, denn Geschenke machen jeden glücklich, egal wann und zu welchem Anlass.
Es ist nicht nur schön, Geschenke zu bekommen, fast noch schöner ist es, mit einem Geschenk, persönlich zu berühren.
Mir geht es hauptsächlich darum zu zeigen, dass Sie an jemanden denken, dass Sie interessiert sind und sich bemühen. Indem man jemandem ein schönes und liebevoll gezeichnetes, sehr persönliches Geschenk macht, zaubert man ein wenig Glück und Liebe: Verbreiten auch Sie ein bisschen Glück. Ich nenne das „Die Kunst des Lächelns“.

Susanne Reither

Die Liebe zur Linie wurde mir in die Wiege gelegt. Sprich, ich habe mich, zur großen Begeisterung meiner Eltern, immer und überall verewigt. Weder Wände, Gitterbett noch Gesichter waren vor mir sicher. Schließlich gab man dem Kind Papier und siehe da, es hatte zwar 0 Talent aber viel Spaß. Was schon erstaunlich war, denn in meinem Stammbaum finden sich in Tirol, Generationen von Uhrmachern, Bildhauern und Maler. Auf der Wiener Seite tummelten sich Maler – vom Porzellanmaler zum Porträtmaler, meine malende Mutter und eben ich.

Zeichnen konnte ich nicht, das wurde mir immer wieder direkt oder durch schallendes Gelächter indirekt unter die Nase gerieben. Darum habe ich es bleiben lassen und setzte meine Hände unter anderem im CranioSacralem (Seite öffnet in einem neuen Tab) Bereich ein.

Bis mich vor einiger Zeit der Zufall selbst überraschte.

Ich wurde dazu gezwungen mich mit mir und meiner eigenen Geschichte auseinander zusetzten. Viel Schutt musste ich beiseite schaffen, eben auch dieses: „Du nicht“. Zutage kam: „Ich schon“ und mehr aus Gedankenlosigkeit als geplant, habe ich mit der Feder, die ich zum Schreiben in der Hand hielt, zu kritzeln begonnen und heraus kam das:


(Das ist übrigens mein Urgroßvater, Rudolf Dutz. Porzellanmaler bei Augarten und Portraitmaler)

Die Leidenschaft war erwacht und neue Ideen gipfelten nicht nur in einer sehr verblüfften Mutter, sondern auch in einem völlig neuen Tätigkeitsbereich: Die Verbindung von Möglichem mit Unmöglichen, gezeichnet auf Papier.

Frei nach dem Motto: „Geht nicht, gibt’s nicht” und den Beweis kann ich Ihnen, schwarz auf weiß, in die Hände legen.

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